Spiel, Spaß und jede Menge neue Ideen – Wenn gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein zu wirtschaftlichem Erfolg führt

Lisa Gnadl, Andreas Finkernagel und Mirjam Fuhrmann

Die Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl besuchte gemeinsam mit der Landtagskandidatin Mirjam Fuhrmann den Verlag und Großhandel Pegasus Spiele in Friedberg.

Der Verlag mit dem weltweit breitesten Sortiment an Spielen unter einer Marke entwickelt seine Ideen zu den Spielen des Jahres in Friedberg.

Der Erfolg von Pegasus Spiele begann 1993 in einem 30m² großen Büro- und Lagerraum – mittlerweile hat sich das Unternehmen enorm vergrößert und ist so 2015 in das Friedberger Industriegebiet umgezogen. Jährlich werden nun etwa 1 Millionen Spiele verkauft, darunter 150 bis 200 Neuheiten, erläuterte der Geschäftsführer Andreas Finkernagel die Entwicklung von Pegasus Spiele.

„Die enorme Entwicklung des Unternehmens zeigt auf, dass hier nicht nur der Nerv der Zeit, sondern vor allem der Nerv der Spielenden getroffen wird. Pegasus etabliert sich zu einem immer bekannteren Spieleverlag“, so Mirjam Fuhrmann, die in der südlichen Wetterau für die SPD im Hessischen Landtag kandidiert.

„Der bei den Kunden in den letzten Jahren immer beliebter gewordene Online-Handel sei natürlich ein wichtiger Partner, dennoch sind wir uns als Unternehmen unserer Verantwortung gegenüber dem Fachwarenhandel stark bewusst“, so der Geschäftsführer von Pegasus Spiele, Andreas Finkernagel. So erhalte der Einzelhandel mitunter einen exklusiven Verkaufsvorlauf – Neuheiten würden mit einem Rabatt exklusiv über den Einzelhandel verkauft werden, bevor sie online auffindbar seien. „Es ist wichtig, die Geschäfte vor Ort zu unterstützen und zu erhalten“, betonte die Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl die besondere Verantwortung von Großunternehmen gegenüber dem Einzelhandel.

Dem Unternehmen gehören 37 feste Mitarbeitende in Friedberg, 80-100 Externe und 250 ebenfalls externe Spieleerklärer an. Die Festangestellten bekämen die Chance, viel im Home Office zu erledigen und werden in der Hochsaison, also in der Vorweihnachtszeit, durch 10 bis 30 Aushilfen unterstützt.

Ein besonderes Augenmerk werde seit August diesen Jahres auf die Inklusion gelegt. Seit dem 01.08.2018 macht ein Flüchtling aus Aleppo eine Ausbildung in der Buchhaltung des Unternehmens. Dieser wurde als Praktikant eingestellt, danach als Aushilfskraft und schließlich durch ein überzeugendes Bewerbungsgespräch und beachtliche Deutschkenntnisse als Azubi fest in das Unternehmen integriert.

„Das Unternehmen ist sich seiner Wurzeln und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und stellt so eine enorme Aufwertung für die Stadt Friedberg und den ganzen Wetteraukreis dar. Aktionen vor Ort, wie Friedberg oder Bad Nauheim spielt und das Wetterau Spiel verknüpfen Spiel und Spaß an Gesellschaftsspielen mit einem Bewusstsein über unseren schönen Wetteraukreis“, so Lisa Gnadl.

Mirjam Fuhrmann, die Mutter zweier Söhne ist, betonte abschließend die Wichtigkeit des gemeinsamen Spielens in den Familien. „Gesellschaftsspiele bereichern das Familienleben und fördern die Auffassungsgabe der Kinder.“

 

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