Mirjam Fuhrmann: Was mir in meinem Wahlkampf wichtig ist

Mirjam Fuhrmann

Mirjam Fuhrmann, die Direktkandidatin der SPD für die hessische Landtagswahl im Oktober 2018, setzt im Wahlkampf auf den Dialog von Politikern und Bürgerinnen und Bürgern. Priorität haben dabei Veranstaltungsformate, bei denen Politiker vor Ort  direkte Gespräche über die zentralen Themen, Bildung, Wohnen und Mobilität führen; dabei wird sie von zahlreichen „Promis“ unterstützt. Der Spitzenkandidat der SPD Thorsten Schäfer-Gümbel, der Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil und Nancy Faeser, Generalsekräterin der hessichen SPD,  waren bereits da. Hans-Joachim Rosenbaum und Günter Rudolph,  Minister für Bauen und Verkehr im Schattenkabinett der SPD, kommen noch. Unterstützung kommt auch aus Thüringen: Die Vizepräsidentin des Thüringer Landtags Dorothea Marx, von 1990 bis 1998 SPD-Bundestagsabgeordnete für die Wetterau, wird aus aktuellem Anlass erläutern, warum sich engagieren für ein demokratisches und weltoffenes Deutschland heute so wichtig ist.

Darüber hinaus wird Fuhrmann auch bei Hausbesuchen und Infoständen das direkte Gespräch suchen. Beim „Kaffeeklatsch“ können Interessierte auch im kleinen Kreis mit ihr diskutieren. Bürgerinnen und Bürger können Nachbarn und Bekannte zum Kaffee einladen, Fuhrmann bringt den Kuchen mit. Anmeldungen sind unter mirjam@nullmirjam-fuhrmann.de möglich.

„Mir ist es auch wichtig, dass meine Werbematerialien aus „guten“ Quellen stammen. Druckerzeugnisse werden weitestgehend bei Ausbildungsbetrieben aus der Region hergestellt, die Tariflöhne zahlen und klimaneutral produzieren.“, erklärte Fuhrmann. Auf billige Werbeartikel aus Plastik wolle man verzichten und beispielsweise Holzbleistifte statt importierter Plastikkugelschreiber verteilen. Auch im Wahlkampf, so Fuhrmann,  und bei den kleinen Dingen wolle man den Klimaschutz ernst nehmen.

Fuhrmann ist zuversichtlich, dass man im Wahlkampf auch hier in der Wetterau respektvoll und ehrlich miteinander umgehe. Das sei ihr besonders wichtig.

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